P r e s s e
In Berlin scheinen sich Frauen mehr zuzutrauen, als in anderen Städten. Warum sonstfinden sich hier mehr interessante Frauenstimmen als anderswo?
Gabi Tratz, zum Beispiel, ist eine echte Entdeckung, sie röhrt, faucht und quietscht, daß, es eine Freude ist. Ihre Band macht es ihr dabei keinen falls leicht:
Acquired Panic Disease spielen anspruchsvollen Funkrock, der erheblich von Living Colour beeinflußt ist. Über ihre solide groovenden Rhythmen legen sich die
komplexen Soli von Gitarrist Heini "Shark" Heimpel, ganz offensichtlich ein Riesenfan von Vernon Reid. Insgesamt eine Band, die es sich nicht leicht macht und dennoch
eine überzeugende Leistung bietet.
(Henning Richter, Metal Hammer 6/97)
Hardcross nennnen die vier ihren Stil und legen mit dieser Bezeichnung ganz richtig. Ein bißchen Funk und viel Rock ergeben einen angenehmen
groovenden Gesamtsound. Angenehm auch Gabys soulige Stimme. Gitarrist Heini "Shark" Heimpel besticht duch bluesy fiffing, ohne Bluesman zu sein, war auch schon mit
Alex Conti auf Tour. Gesamteindruck: Eine gute Hardrockplatte.
(DASNOP., Prinz 1/96)
A.P.D.-Das ist Hardcross à la soul. Soul deshalb, weil die Stimme von Gaby Tratz an die von Mothers Finest erinnert. Der Gittarist Heini Heimpel
üerzeugt mit seinen exclusiven Gitarrenriffs- und soli, wie es einst Jimi Hendrix tat. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, daß ich einige Sounds
heraushöre, die mindestens genauso galant wie die vom verstorbenen Supergitarristen sind (bin ich doch selber Jimi Hendrix-Freak Ed.).Schmidty schneidet nicht
nur Holz zu, auch seine Drumparts formt er aus den schnellen Hichory-Sticks. Als Schmankerl fehlt noch der Bassist und Bonbonexperte Hjalmar, der die musikalische
Struktur verfeinert. Kreativität und Organilität beweist die Berliner Liveband u.a. mit ihren produzierten CDs, die in, von Tina selbstgenäten,
Nesselstoff- Hüllen stecken (Hochachtung vor dieser nervenaufreibenden Handarbeit, Ed.). Zum Schluß ein selbstproduzierter Stempel mit dem Logo der
Band auf die Hülle geknallt und ab damit auf den Musikmarkt, der schon auf frische Musik wartet....
(A.D., Uncle Sallys 2/96)
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